📚 Studentische Zeitschrift für Literaturkritik
📍 Bamberg
📝 Rezensionen, Buchtipps, literarisches Leben
—
Seit über 30 Jahren erscheint zweimal jährlich DIE Bamberger Zeitschrift für Literaturkritik: das REZENSÖHNCHEN.
Wir lesen Neuerscheinungen, besuchen Theaterpremieren sowie Filmvorstellungen und besprechen die Inhalte in Rezensionen. Diese veröffentlichen wir auf unserer Homepage, auf unserem Instagram-Account (@rezensoehnchen) oder in unserer Printausgabe.
Du bist lesebegeistert, gehst gerne ins Kino oder interessierst dich für Theaterstücke? Du schreibst gerne über Literatur, Film oder Theater, möchtest deine Meinung teilen oder dich mit gleichgesinnten Studierenden an der Uni Bamberg austauschen? Dann bist du beim REZENSÖHNCHEN genau richtig! Komm gerne zu unserem Stammtisch während der Vorlesungszeit (SoSe 26: 22.04., 06.05., 20.05., 03.06, 17.06., 01.07., 15.07., jeweils um 20:00 in MG1/02.06). Oder kontaktiere uns per E-Mail unter rezensoehnchen@gmail.com.

MITGLIEDER
Judith Albert, Johanna Ammon, Angelina Beer, Annalena Bennek, Vincent Berwind, Hannah Bockemühl, Friederike Brückmann, Celine Buschbeck, Hannah Deininger, Victoria Dimeo, Jule Dumke, Annika Enninghorst, Alicia Fuchs, Jasmin Fuchs, Annika Göttmann, Paula Heidenfelder, Chiara Helker, Jolanda Hückl, Si Hyun Joo, Alina Köhler, Nike Kutzner, Lina Laufenberg, Franziska Lindner, Jana Paulina Lobe, Michaela Minder, Miriam Mösl, Hannah Orth, Margherita Ragucci, Felix Reich, Lavinia Richter, Verena Santl, Nele-Christin Schäffauer, Kristina Steiner, Julia Vetter, Elisabeth Winter
—
LEITUNG
Hannah Bockemühl und Alina Köhler
rezensoehnchen@gmail.com
—
VERLAGSKORRESPONDENZ
Jasmin Fuchs
verlag.rezensoehnchen@gmail.com
—
THEATERKORRESPONDENZ
Michaela Minder
rezensoehnchen@gmail.com
—
WERBUNG
Si Hyun Joo
werbung.rezensoehnchen@gmail.com
—
FINANZEN
Johanna Listl
rezensoehnchen.finanzen@gmail.com
—
INSTAGRAM
Lavinia Richter
rezensoehnchen.instagram@gmail.com
—
WEBSITE & SOCIAL MEDIA
Annika Enninghorst und Nike Kutzner
rezensoehnchen@gmail.com
Zweitveröffentlichung
Rezensöhnchen unterstützt die freie wissenschaftliche und kulturelle Zugänglichkeit seiner Veröffentlichungen.
Autor*innen dürfen ihre im Rezensöhnchen veröffentlichten Textbeiträge in institutionellen Repositorien von Hochschulen und Forschungseinrichtungen sowie in nichtkommerziellen Fachrepositorien zweitveröffentlichen. Dies gilt auch für eine Einstellung durch die jeweilige Hochschule oder Forschungseinrichtung mit Zustimmung der Autor*in.
Zweitveröffentlicht werden dürfen:
- die endgültige, von der Redaktion angenommene Textfassung sowie
- die veröffentlichte Fassung des Beitrags, soweit Rezensöhnchen über die hierfür erforderlichen Nutzungsrechte verfügt.
Enthält die veröffentlichte Fassung Fotografien, Buchcover, Illustrationen, Anzeigen oder sonstige Inhalte Dritter, umfasst die Erlaubnis diese Bestandteile nur, wenn deren Zweitveröffentlichung ebenfalls rechtlich zulässig ist. Andernfalls sind die betreffenden Inhalte vor der Zweitveröffentlichung zu entfernen oder durch entsprechende Quellenhinweise zu ersetzen.Embargo
Für die Zweitveröffentlichung gilt keine Embargofrist. Sie kann unmittelbar nach der Erstveröffentlichung im Rezensöhnchen erfolgen.
Die Zweitveröffentlichung erfolgt unter den Bedingungen des deutschen Urheberrechts, soweit der jeweilige Beitrag nicht ausdrücklich mit einer Creative-Commons-Lizenz gekennzeichnet ist.
Dem jeweiligen institutionellen oder nichtkommerziellen fachlichen Repositorium wird das einfache, nicht ausschließliche Recht eingeräumt, den Beitrag dauerhaft zu speichern, technisch erforderliche Formatumwandlungen vorzunehmen und ihn im Internet öffentlich zugänglich zu machen.
Eine inhaltliche Bearbeitung, kommerzielle Nutzung oder Weiterlizenzierung ist ohne gesonderte Zustimmung der Rechteinhaberinnen oder Rechteinhaber nicht gestattet.
Bei jeder Zweitveröffentlichung sind die Autor*innen, der Titel des Beitrags, die Erstveröffentlichung im Rezensöhnchen, die Ausgabe und das Erscheinungsjahr und ein Link zur ursprünglichen Veröffentlichung anzugeben.
Empfohlene Form der Quellenangabe: „Erstveröffentlichung in: Rezensöhnchen – Studentische Zeitschrift für Literaturkritik, Ausgabe [Nummer], [Jahr], S. [Seiten], [Link].“
Die hie genannten Ausführungen gelten vorbehaltlich abweichender Vereinbarungen mit den jeweiligen Autor*innen sowie vorbehaltlich entgegenstehender Rechte Dritter.